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Sonntag, 29. November 2009

"BEATS, RHYMES & LIFE" heute Abend ab 18 Uhr live on air

Heute Abend ist es wieder soweit. "BEATS, RHYMES & LIFE" geht ab 18 Uhr live über'n Ähter. Da Samichlaus und Schmutzli schon bald an Türen klopfen und die Konsumtempel die Weihnachtsoffensive bereits eingeleitet haben, sollte jedem klar sein, dass jetzt die Zeit für einen Blick zurück gekommen ist. So wühlt sich Kurt Diggler wohl durch seinen Plattenkoffer, hat diesen aber ausschliesslich mit Releases aus dem sich zu Ende neigenden Jahr bepackt, um 2009 Revue passieren zu lassen. In der Sendung von heute Abend liegt der Fokus auf internationalen Releases. Die einheimischen Szene wird in zwei Wochen in den Fokus rücken. Also packt Euer Transistorradio aus, stellt es auf'n Tisch oder Boden in Eurer Stube, egal ob diese nun gut oder ungut sei, und dreht den Volumenregler bis zum Anschlag hoch, auf dass die Boxen bersten mögen. Die Station ist Radio RaSA, die Frequenz 107.2FM (106.4Sasag-Kabel) und das digitale Wurmloch gibt's HIER.

Playlist

"Retrospektive 2009 - Teil 2" geht am 13.12.09 über den Äther

Retrospektive 2009 - Teil 1 - International

2009 ist noch nicht durch, aber eines steht fest: Es war nicht das Jahr der Über-Rap-Alben. Dies obschon manch einer mit Legendenstatus und manch einer, der als ein „Big Player“ im „Game“ gehandelt wird, sein Album „gedropt“ hat. Jay-Z hat zum elften Mal in Folge ein Album von 0 auf 1 der Billboard-Charts geschossen, ohne gross zu überzeugen. Zu gross sind die Kompromisse, zu allgegenwärtig die Konzessionen an die potentielle Hörerschaft. Eminem und Busta haben ebenso wie die Ikone Grandmaster Flash, Gralswächter KRS-One (im Tag-Team mit Buckshot) enttäuscht. Und auch B-Real und Kurious haben mit ihren Alben ihrem Ruf als Legenden eher geschadet als diesen zu untermauern. Während dessen kramen 100X, ihrerseits Underground-Legenden aus Philadelphia, unveröffentlichte DAT's hervor, um diese zu re-mastern, auf Vinyl zu bannen, die Auflage mit einer Stückzahl von gerade mal 300 unterirdisch tief zu halten und die Dinger von Hand durch zu nummerieren, um irgendwelche Nerds dazu zu nötigen 150 Euro auf die Ladentheke zu legen. Ja ja, der Kreis der Auserwählten wird stetig kleiner. Derweil kehrt 50 Cent zurück zu den Wurzeln, wie er in Interviews zu seinem neusten Longplayer verlauten lässt. Er ist am Mic nun wieder mehr Böser Bube denn Business Man. Dieses Rezept funktioniert aber nur bedingt, weil das neue Album zwar durchaus besser ins Ohr geht, als die beiden Vorgänger, aber spätestens in der Hälfte arg Langweile auf den Plan ruft. 50 hat wohl doch zu viel Energie für seine Bio und sein Parfüm verpufft. Nur sehr mittelmässige (um nicht zu sagen dürftige) Kost haben das Antipop Consortium, Premo mit Blaq Poet, die Cunninlynguists, Charlie 2una und die Blunt-Brüder Red & Meth abgeliefert. Und die Schwarzäugigen Bohnen um Willi The Beat (BEP) vergnügen sich momentan sowieso in anderen Dimensionen. Mos Def hat indes für das echte Highlight des sich dem Ende zuneigenden Jahres gesorgt. Und Leute wie Q-Tip, Big Tone, Large Pro, Fashawn, Sareem Poems, Finale, Diamond District, DOOM, Brother Ali und Huss & Hodn haben ebenfalls starke Alben in die Ladenregale gestellt. Trotzdem werde ich den Eindruck nicht los, als wären die Beatbastler und Producer heuer mit weitaus mehr Herzblut am Werke gewesen als die Mannen am Mic. So haben BK-One, Pablo, GUTS, Mitsu, 1000 Names, Marc Hype & Jim Dunloop, Shafiq Husayn, Jazz Liberatorz, Kid Koala und Dynomite D (The Slew), Samiyam, Waxolutionists, Quetzal, Suff Daddy, DJ Vadim, DJ Buzz, Hudson Mohawke, Dãm-Funk, E.d, The Gaslamp Killer, Dela, Onra, Testiculo Y Uno (Hulk Hodn & Twit One), Exile, Dilla (posthum) und Cam für starke Momente und viel Abwechslung gesorgt. So stehen die Producer-LPs von BK-One und den Jazz Liberatorz mindestens auf gleicher Augenhöhe wie das Album von Mos Def. Und Exile, Hudson Mohawke, Quetzal und die neue Beatbastlergeneration Deutschlands um Suff Deezy, Twit One und Hulk Hodn sorgen dafür, dass auch Releases, die gänzlich ohne Lyrics auskommen (abgesehen von Wortfetzen und Vocal-Cuts), von Anfang bis Ende durchgehört werden können, ohne dass der Skip-Finger zu zucken beginnt. Bleibt zu erwähnen, dass zwei Longplayer noch ausstehen. Zum einen das von Damon Dash initiierte Blakroc Project (ist eben erschienen, aber in den unseren Lieblingsplattenläden leider noch nicht eingetroffen) und das Abschiedsalbum „Over And Out – Live aus dem Konzerthaus in Dortmund“ von Kinderzimmer Productions, das am 04. Dezember in den Ladenregalen zu finden sein sollte.

Donnerstag, 26. November 2009

Brother Ali "Us"

2003 releaste Brother Ali seine Debüt-LP. 2007 folgte die zweite und eben erst die dritte LP. Dazwischen war der MC aus Minnesota nie untätig und releaste 12"es und EP's. Der Albumtitel von Ali's neuestem Werk ist so schlicht wie bezeichnend und fasst die Inhalte auf dem Longplayer kürzest möglich und treffend zusammen: "Us". "Us" ist das Leben. Und Ali legt seine Sicht der Dinge von eben diesem Leben dar, ohne den Zeigefinger zu heben und ausgelutschte Klischees zu bedienen oder auszureizen. Ali ist weder Grossschwätzer noch Besserwisser. Sein Gedankengut legt er in 15 Episoden auf Beats von Ant dar. Der Outro-Track des Albums ist gleichzeitig Titeltrack und fasst zusammen, wovon der Mann am Mic auf "Us" eine Stunde lang erzählt. "[...] Fear, faith, compassion and pain. And try as we may mask it with names, such as your religion or your class or your race. The same color blood just pass through our veins. And tears taste the same when they splash on your face. [...] Close your eyes and you'll see what I'm sayin'. I started rhyming just to be somebody, I found out that I already was. Cause can't nobody be free unless we're all free there's no me and no you, it's just us. [...]". Mit "Us" stellt Brother Ali eines der wenigen guten Rap-Alben dieses Jahres in die Ladenregale. Das Album ist am 22. September auf Rhymesayers Entertainment erschienen.

Blakroc Webisode 10

Webisode 10 feat. Nicole Wray

Donnerstag, 19. November 2009

Guilty Simpson/Oh No "My Time To Shine"

Now Again Records, dessen Inhaber Stones Throw-Artist und -A&R Egon ist, releaste am 14. November einmal mehr in Vergessenheit geratene Perlen der Musikgeschichte. Das Album heisst "Forge Your Own Chains - Heavy Psychedelic Ballads And Dirges 1968 - 1974" und featured 15 Tracks inklusive der obligaten limitierten Fan Club 7". Diese 45er-Scheibe ist mit 4 kurzen Tracks ausgestattet. Auf dem ersten dropt Guilty Simpson seinen Part, die andern 3 Tracks sind Beats von Oh No. Die Rohstoffe für dieses Release liefert das Album, das diese Fan Club 7" featured. Die Tracks sind mehr als nur nice und erinnern ein wenig an das von Damon Dash initiierte Blakroc-Projekt.


Anhören kann man sich "My Time To Shine" HIER. Enjoy!

Dãm-Funk "Toeachizown"

Er ist LA's Ambassador Of Boogie Funk. Dass dieser Adelstitel keine leere Phrase ist, wissen diejenigen, die seine Sounds kennen. Dãm-Funk's musikalische Wurzeln sind die Spacecake-Odyseen der späten 70er- und frühen 80er-Jahre. Elektro-Funk-Pioniere wie George und Bootsy, Egyptian Lover, Afrika Bambaataa und ZAPP sind in Dãm-Funk's Sounds ebenson wieder zu erkennen wie Dre's und Quik's G-Funk-Episoden und Sounds von Synth-Pop-Grösse wie Prince, Eurythmics und Kraftwerk. All diese Einflüsse verarbeitet Dãm-Funk mit seinem ureigenen Sinn für DEN Groove schlechthin, bündelt eben diesen Groove auf seinem ersten Longplayer "Toeachizown" und bringt so Southern Cali's Space-Funk zurück auf die musikalische Landkarte. TR-808-Drums treffen auf Synthesizer und Vocoder. Der Gesang erinnert da an George Clinton und dort an den R'n'B der 80er-Jahre, wie ihn zum Beispiel Boyz II Men oder Luther Vandross zelebrierten. "Toeachizown" ist Ende Oktober in digitaler Form (CD/Download) auf Peanut Butter Wolf's Stones Throw Records erschienen. Im November sollte es den Lonplayer auch auf Vinyl zu kaufen geben.

Mittwoch, 18. November 2009

Shuanise "Voice Of Reason"

Shuanise klingt anders. Extraterrestrisch. Schwerelos. Pur. Soul, Funk, Jazz, um mindestens eine Dimension erweitert. An einem Punkt, an dem Ella Fitzgerald, Fela Kuti, George Clinton und J Dilla aufeinander treffen und noch einen Schritt weiter. Oder zwei. Die Augen zu schliessen, mag helfen, um sich auf das Abenteuer einlassen zu können. Das Herz zu öffnen, ist Bedingung. Die 12"-EP heisst "Voice Of Reason" und ist auf "Up My Alley" erschienen.


Shuanise - Voice Of Reason EP by upmyalley

BK-One "Rádio Do Canibal"

Er spielt Klavier, seit er 13 Jahre alt ist und studierte Jazz an der Rosevelt Middle School und der West Dividion High. Im Rahmen des Studiums hatte er die Gelegenheit von Genre-Grössen wie Barry Harris, Benny Carter, Yusef Lateef (!!) und vielen mehr zu lernen bzw. mit ihnen zu spielen. 1995 begann er mit dem DJing und ein Jahr darauf gründete er zusammen mit einem Freund die Hip Hop Radio Show "The Beatbox". Dank diesem Engagement knüpfte er Freundschaften mit Szenegrössen wie Del, All Natural, Aceyalone und Brother Ali, mit dem ihn schon bald eine innige Freundschaft verband. Ab 2000 ging er mit Ali als dessen DJ auf Tour.
Die Rede ist von BK-One, der zusammen mit Benzilla eben erst sein Album-Debüt "Rádio Do Canibal" veröffentlichte. Musik ist BK's erste grosse Liebe. Die zweite grosse Liebe des Musikers aus Minneapolis ist das Globetrotting. So bereiste BK mehrere Male Zentral- und Südamerika und setzte sich intensiv mit der Musik in diesen Erdteilen auseinander. So besteht das Fundament von "Rádio Do Canibal" aus Bossa Nova, Bahian Folk und Samba, wie auch aus der südamerikanische Variante von Reagge, Soul und Jazz. Ausserdem liess BK-One auch Tropicália, die musikalische Auseinandersetzung mit dem politischen Leben Brasiliens, die auf dem "Anthropophagischen Manifest" des Dichters Oswald de Andrade basiert, in seine Beats einfliessen. BK-One ist es gelungen, die philosophischen Aspekte wie auch die Vielfalt der südamerikanischen Musik in sein Werk einfliessen zu lassen, was "Rádio Do Canibal" zu einem, wenn nicht zu DEM Highlight der Releases dieses Jahres macht. Dafür sorgen neben BK und Benzilla auch die MCs, die die politische und gesellschaftsspezifische Komponente der Musik in ihren Texten aufarbeiten, was aber in keinem Fall Abstriche in Sachen Flow und kreativen Wortspielereien zur Folge hat. Auch unterlassen es die MCs ganz im Geiste der Tropicália-Vordenker, die Hörerschaft zu belehren oder mit Kleingeist oder Prinzipienreiterei zu nerven. So ertappt man sich nicht einmal dabei, wie man die Skip-Taste betätigt und sich "Rádio Do Canibal" statt dessen am Stück gibt und sich in der Musik verliert, um am Ende der gut 50 Minuten Spielzeit die Repeat-Taste zu betätigen.

Dienstag, 17. November 2009

Gil Scott-Heron "Where Did The Night Go" (Download)

Gil Scott-Heron wird 2010 das Studioalbum "I'm New Here" veröffentlichen. AABR&L berichtete. Wer die Destination http://imnewhere.net/ ansteuert und dort seine Mail-Anschrift eintöggelet, der darf den kurzen aber freshen Vorabtrack "Where Did The Night Go" downloaden.

Sonntag, 15. November 2009

"BEATS, RHYMES & LIFE" heute Abend ab 18 Uhr live on air

Heute Abend ist es wieder soweit. "BEATS, RHYMES & LIFE" geht ab 18 Uhr live über'n Ähter. So wühlt sich Kurt Diggler durch seinen Plattenkoffer, um der geneigten Zuhörerschaft Beats und Raps von damals und heute in die Ohrmuscheln zu schmier'n. Also packt Euer Transistorradio aus, stellt es auf'n Tisch oder Boden in Eurer Stube, egal ob diese nun gut oder ungut sei, und dreht den Volumenregler bis zum Anschlag hoch, auf dass die Boxen bersten mögen. Die Station ist Radio RaSA, die Frequenz 107.2FM (106.4Sasag-Kabel) und das digitale Wurmloch gibt's HIER.

Playlist
BK-One feat. Black Thought "Philly Boy"
Ge-Ology feat. Mos Def "Superstar"
Pax & Pry feat. Dibbe "May March"
DJ Mitsu The Beats feat. Kev Brown "Ridin' Around"
Mars Ill "Redefine"
Smut Peddlers "One By One (Revamped)"
LMNO "Grin And Bear It"
Elephant Beach "Silent Money Pt. 2"
Retrogott & Hulk Hodn "Weltflucht (Reanimierte Version)"
Johnson & Johnson "Up All Night"
Square One "Clap Your Hands"
Dabrye feat. DOOM "Air"
Pete Rock & CL Smooth "Return Of The Mecca"
Lifesavas "The Warning"
Jazz Liberatorz "Dark Eyes"
Jazz Liberatorz feat. Mos Def "Mountain Sunlight"
Jazz Liberatorz feat. Fatlip "My Style Is Fly"
Jazz Liberatorz feat. T-Love "What's Next"
Jazz Liberatorz "Loop Prisoner"
Pablo "The Story Of Sampling"
The Louie Gee Ensemble "Scrabble (DJ Mitsu The Beats Remix)"
Q-Tip "Damn You're Cool"
Ta'Raach "Merci Me Lord"
Ta'Raach & Joy Jones "Liberation's Lullaby"
Elzhi "Colours"
Atmosphere "Reflections"
Juggaknots "New $$$"
Kinderzimmer Productions "Das T"
Apollo Gold "Click Click Click"
Exile "Love Line"
The Roots "Water"

Mittwoch, 11. November 2009

Blakroc Webisode 8

Webisode 8 feat. Billy Danze

The Slew (Kid Koala & Dynomite D) "100%"

The Slew?! Eine Psychedlicrock-Truppe aus Seatlle, die in der ersten Hälfte der 70er-Jahre aktiv waren, wobei das Adjektiv "aktiv" im Falle von The Slew nicht ohne Vorbehalte zu geniessen ist, da die Band um Leader Jack Slew nie ein offizielles Release zustande brachten. Es existiert bis heute lediglich eine Testpressung des Albums "Dust Commander". Diese 11 Tracks starke Testpressung kommt ohne Songtitel und Cover aus und ist unter Nerds als "Slew 1 Trough 11" bekannt. The Slew-Addict und Independent-Filmemacher Jay Rowland begann vor 4 Jahren mit dem Dreh einer Doku über The Slew und bekam dafür die Master-Bänder von "Dust Commander". So fielen die Aufnahmen auch in die Hände von Jay's Cousin Dynomite D. Der machte sich zusammen mit Kid Koala daran, die Songs zu remixen. Dafür holten sich Dynomite und Koala die Unterstützung von Chris Ross (Bass) und Myles Heskett (Drums). In diesen Tagen steht nun das Release des Longplayers "100%" an. "100%" ist Dynomite D's und Kid Koala's Version des legendären The Slew-Demo's "Dust Commander". Das Album ist energiegeladen wie selten eine andere Produktion dieser Tage und verbindet Psychedelicrock mit feinstem Turntabelism. Definitv ein Highlight des Jahres 2009.

The Slew 2009 sind Kid Koala, Dynomite D, Chris Ross und Myles Heskett. Auf "100%" treffen 6 Turntables auf einen Bass und Drums. BOOOM!

MF Doom meets Clutchy Hopkins

Als ich mir damals (damn, is ja auch schon wieder vier Jahre her) das Debüt des mysteriösen Clutchy Hopkins (who the fuck?!) "The Life Of Clutchy Hopkins" kaufte, gab's die handbeschriftete Remix-EP "MF Doom Meets Clutchy Hopkins" als Zückerchen obendrauf. "Yeah das Teil is' schmuuuv, schade gibt's die Scheibe nur in silber und nicht in schwarz", hab ich mir auf dem Nachhauseweg gedacht, als ich mir die Hopkins-Mixe im Auto anhörte. Jaja, manchmal werden Wünsche war. So hab' ich heute auf der Homepage meines Dealers eben diese Remix-EP wiederentdeckt. Und zwar in schwarz und nicht in silber. Is'n White Label-Produkt aus Grossbritannien. Wer die Remixe nicht kennt, aber weiss, wie die Sounds auf dem Hopkins-Debüt und doom'sche Raps klingen, der kann sich ausmalen, was "MF Doom Meets Clutchy Hopkins" zu bieten hat.

Freitag, 6. November 2009

Edi.09 - Breitbild "Nacht"

Edi.?! Edi. ist der Schweizer Preis für Werbe-, Industrie- und Unternehmensfilme unter der Schirmherrschaft des Eidgenössischen Departementes für Inneres. Gestern ging die Edi.-Preisverleihung zum zehnten Mal über die Bühne. In der Kategorie "Television/Musik-Clips", in deren Jury unter anderen der Prototyp des freien einheimischen Medienschaffenden Roger Schawinski sass, wurde Breitbild's Clip zum Track "Nacht" (Produzent, Konzept, Drehbuch, Schnit: Simon Jaquement; Kamera: Ralph Baetschmann) ausgezeichnet. Da hatte sogar Bushido für einmal das Nachsehen. Der Videoclip zu "Nacht" wurde bereits an den 44. Solothurner Filmfesttagen prämiert. Congrats Guys!



Breitbild arbeiten momentan an ihrem neuen Release, das im Frühling 2010 erscheinen wird.

Dig In The Crate