Ziemlich genau ein Jahr ist vergangen, seit Dabu (The Songwriter), Djohn (The Arranger) und DJ Arts (The Plattenkratzer) ihr Debüt „Agglo Disco“ veröffentlicht haben. Und schon legen Dabu Fantastic nach und releasen ihren Zweitling „Discochugle“. Wie schon der Albumtitel verrät, knüpft der zweite Longplayer dort an, wo der erste geendet hat. Die Tracks sind immer noch Disco und die drei Typen immer noch Funk. Dabu ist immer noch mit Klampfe unterwegs und der Horizont immer noch weit. Dabu puncht immer noch szeneuntypische Lines und präsentiert seine nicht makellosen Sangeskünste. Die Beats sind immer noch Kick, Snare, Clap und Hat und die Melodien immer noch Sequenzer, Saiten und Tasten. Was aber den Horizont auf „Discochugle“ im Vergleich zum Vorgänger nicht unwesentlich weiter erscheinen lässt, sind Frauenstimmen und Blech. So unterstützen Jessica und Valerie Dabu mit ihren Stimmen und Aurel, Matthias und Xavier erweitern die Fantastischen Sounds um die Dimensionen Horns, Trompete, Posaune, Saxophon und Querflöte. Diese zusätzlichen Gimmicks machen Dabu Fantastics Funk noch funkier. Aber Dabu Fantastic und ihre „Discochugle“ ist ja nicht nur funky wie der Titeltrack. „Discochugle“ ist auch Sixties Soul gepaart mit Wili Schmids „Make It Clap“-Rhythmen („Fantastic Aso“), scharlachroter Büne-Soul („Min Ort“), bittersüsser Beziehungskitsch („Ma Chérie“), rauchiger Whiskey-Bar-Jazz („One Way Ticket“), kopfnickig-augenzwinkerndes Product Placement („Jedä Hät Än Mac“), eskapadesker Swing mit Esther („Tanz Im Chreis“) oder Offbeat-Gesellschaftsatire („Usgässe“), um nur ein paar Facetten des Albums heraus zu streichen. Langweile mag nicht aufkommen, hört man sich das Album an. Höchstens der Track „Mini Schuld“ fällt gegenüber dem Rest dann doch ein wenig ab und lässt den Skip-Finger zittern. Ansonsten ist „Discochugle“ vielseitig, ungezwungen und gut für Überraschungen. Dies trifft sowohl für die Musik wie auch für die Texte zu. Gerade deshalb ist Dabu Fantastic der Act aus der Sparte Rap und Hip Hop, die das Potential haben, den heimischen Musikmarkt von unten her aufzurollen. Ob sich die Jungs – wie ich dies tue – auch in die Hip Hop-Ecke stellen bzw. ihre Wurzeln dort sehen (sind doch Rap, DJing und Sampling zentrale Bausteine ihres Schaffens), ist eine andere, wohl nebensächliche Frage. Und wieder eine andere Frage ist, ob die Fantastischen Drei trotz ihrer Affinität zu Funk, Soul, Blues, Reagge und Pop bzw. der Verarbeitung verschiedenster Einflüsse von der per Definition eigentlich offenen, in Tat und Wahrheit aber meist engstirnigen Subkultur noch zu den ihren gezählt oder geächtet und ausgegrenzt werden.Mittwoch, 31. März 2010
Dabu Fantastic - Discochugle
Ziemlich genau ein Jahr ist vergangen, seit Dabu (The Songwriter), Djohn (The Arranger) und DJ Arts (The Plattenkratzer) ihr Debüt „Agglo Disco“ veröffentlicht haben. Und schon legen Dabu Fantastic nach und releasen ihren Zweitling „Discochugle“. Wie schon der Albumtitel verrät, knüpft der zweite Longplayer dort an, wo der erste geendet hat. Die Tracks sind immer noch Disco und die drei Typen immer noch Funk. Dabu ist immer noch mit Klampfe unterwegs und der Horizont immer noch weit. Dabu puncht immer noch szeneuntypische Lines und präsentiert seine nicht makellosen Sangeskünste. Die Beats sind immer noch Kick, Snare, Clap und Hat und die Melodien immer noch Sequenzer, Saiten und Tasten. Was aber den Horizont auf „Discochugle“ im Vergleich zum Vorgänger nicht unwesentlich weiter erscheinen lässt, sind Frauenstimmen und Blech. So unterstützen Jessica und Valerie Dabu mit ihren Stimmen und Aurel, Matthias und Xavier erweitern die Fantastischen Sounds um die Dimensionen Horns, Trompete, Posaune, Saxophon und Querflöte. Diese zusätzlichen Gimmicks machen Dabu Fantastics Funk noch funkier. Aber Dabu Fantastic und ihre „Discochugle“ ist ja nicht nur funky wie der Titeltrack. „Discochugle“ ist auch Sixties Soul gepaart mit Wili Schmids „Make It Clap“-Rhythmen („Fantastic Aso“), scharlachroter Büne-Soul („Min Ort“), bittersüsser Beziehungskitsch („Ma Chérie“), rauchiger Whiskey-Bar-Jazz („One Way Ticket“), kopfnickig-augenzwinkerndes Product Placement („Jedä Hät Än Mac“), eskapadesker Swing mit Esther („Tanz Im Chreis“) oder Offbeat-Gesellschaftsatire („Usgässe“), um nur ein paar Facetten des Albums heraus zu streichen. Langweile mag nicht aufkommen, hört man sich das Album an. Höchstens der Track „Mini Schuld“ fällt gegenüber dem Rest dann doch ein wenig ab und lässt den Skip-Finger zittern. Ansonsten ist „Discochugle“ vielseitig, ungezwungen und gut für Überraschungen. Dies trifft sowohl für die Musik wie auch für die Texte zu. Gerade deshalb ist Dabu Fantastic der Act aus der Sparte Rap und Hip Hop, die das Potential haben, den heimischen Musikmarkt von unten her aufzurollen. Ob sich die Jungs – wie ich dies tue – auch in die Hip Hop-Ecke stellen bzw. ihre Wurzeln dort sehen (sind doch Rap, DJing und Sampling zentrale Bausteine ihres Schaffens), ist eine andere, wohl nebensächliche Frage. Und wieder eine andere Frage ist, ob die Fantastischen Drei trotz ihrer Affinität zu Funk, Soul, Blues, Reagge und Pop bzw. der Verarbeitung verschiedenster Einflüsse von der per Definition eigentlich offenen, in Tat und Wahrheit aber meist engstirnigen Subkultur noch zu den ihren gezählt oder geächtet und ausgegrenzt werden.Montag, 29. März 2010
Ron Contour & Factor - Saffron
Er ist Rap's Busiest Bee. Seit 1995 hat er weit über 40 Solo-Releases (LPs, EPs, 12"es, Mixtapes, etc) rausgehauen. Bis 2002 war der Mann aus Vancouver inoffizielles Mitglied der Swollen Members. Danach war er gut zwei Jahre mit an Bord der Crew, um sich 2005 wieder vom Kollektiv zu verabschieden. Man sagt, er habe einen Cousin, der sich Ron Contour nenne. Aber dieser Cousin ist nichts weiter als ein Alterego. Die Rede ist von Moka Only aka Ron Contour. Moka Only hat zusammen mit Factor (Beats) eben erst die dritte LP als Ron Contour (Raps) veröffentlicht. Die Scheibe heisst "Saffron" und ist 12 Tracks stark. Die Tracks klingen nicht, wie Tracks 2.0 klingen sollten. Moka Only und Factor machen keine Konzessionen ans Spiel. Und das ist mehr als nur gut so, denn gäbe es keine Querdenker wie Moka Only und auch Factor, würde das Rap-Game wohl schon in der eigenen Pisse ersaufen. Die Beats haben Soul und sie haben Blues. Moka aka Ron greift diese Attribute in seinen Lyrics auf und packt seine Raps auf die Beats, wie es passender nicht ginge. Das Resultat ist ein Longplayer, den man sich problemlos am Stück geben kann. Dies ist eine Stärke, die den meisten "modernen" Releases abgeht. Nein, "Saffron" ist nicht tanzbar, was Standards 2.0 betrifft, auf "Saffron" gibt's Sounds für's Wohnzimmer oder rauchige Bars. "Saffron" ist ein Album, das es in Tagen wie diesen mehr den je braucht, um Rap und Hip Hop mit Spirit zu versorgen, auf dass nicht alles nur noch Fassade wie schlechte TV-Spots, MTV Cribs und Marken-Sweaters sei.
Favourits: "Whipple Tree", "Prairie Wind", "Goes To JP", "Hop Scotch"
Brenk X Fid Mella - HHC4: Chop Shop - Tracklist
Die Spannung steigt. Am 30. April geht der Hi-Hat Club in die vierte Runde. An den Pads: die Herren Brenk und Fid Mella. Nun ist die Tracklist bekannt.Side A (Brenk)
1. Intro Transformation
2. Don’t Fight It
3. Sign Skit
4. Cannibal Love
5. Concrete Jungle
6. Concrete Jungle Skit
7. Anutha Journey
8. Can’t Stop Interlude
9. Don’t Beat Your Wife Every Night
10. Crum Break
11. Ole Woam 2 (Aus Kaisamühn In Die Wöd)
12. Spread His Name Outro
Side B (Fid Mella)
1. Intro
2. Ready
3. The Game
4. Worms
5. Amateurs
6. Ha Ha Ha Ha
7. At The Chop Shop
8. Toni’s Theme
9. Bada Bing
10. Follini
11. 1, 2, 3
12. Outro
In freudiger Erwartung. Gezeichnet, Ruedi & Kurt.
Erykah Badu - Window Seat (Video)
Nun ist es also da, Mrs Badus neuestes Baby. "New Amerykah Part Two: Return Of The Ankh" heisst der Longplayer. "Window Seat" wurde als erster der elf Albumtracks in Bildsprache transferiert.Freitag, 26. März 2010
Miles Bonny - INcense and Wine
Miles Bonny ist ein hyperaktiver (in diesem Falle nicht negativ konnotiert), überaus talentierter Vollblutmusiker aus Kansas. 2009 releaste er verschiedene Projekte auf Melting Pot Music und seiner Homebase innatesounds. Im Januar 2010 folgte die LP "Doin' Our Thang" zusammen mit Reggie B. Und schon steht ein nächstes Hörvergnügen in Albumlänge zum Download bereit. Es handelt sich dabei um die LP "INcense and Wine". Das Album ist 16 Tracks stark. An den Reglern, Tasten, Mics und Instrumenten vermag Miles einmal mehr eindrücklich den Beweis anzutreten, dass er der Mann für den Groove ist. Markige 80ties-like-e Synthesizer-Bässe treiben die Tracks an, die Melodien featuren da soulige Loops, dort eingespielte Tonfolgen und Synthesizer-Wände und abgerundet wird das ganze durch Miles unverkennbare Stimme, mal fast lasziv vor sich hin nuschelnd, dann wieder bittersüss wie Schwarze Lovesongs aus den 60ern. Dilla hätte seine wahre Freude an der Scheiben, da bin ich mir sicher. Die Tracks "Green Chemical Lawns" und "Cans Ass City (Feel Sexy)" scheren diesbezüglich aus, gehen diese Tracks doch in die Richtung von Pharrells und Timbalands besten Tanzflächenbrennern, ohne einfach Blueprint zu sein. All diese Attribute macht "INcense And Wine" zu einem Highligh des noch jungen Jahres.
Favourits: "Spiritual Nutrition", "Do you", "Number 5", "Green Chemical Lawns", "Joy"
Donnerstag, 25. März 2010
Madlib - Medicine Show #3: Beat Konducta In Africa
Er hat es wieder getan. Madlib ist der Beat Konducta. Er digt in staubigen Kisten und in Regalen nach Samples. Hat er eins gefunden, gibt's ein Drumset drüber und vielleicht noch ne Bassline drunter und fertig ist das Teil. Klingt unspektakulär, ist es aber nicht (Shout Out an Peter Lustig!). Denn zum einen gräbt der Madlib Loops aus, die man zuvor noch nicht gehört hat, und manchmal legt er ja doch auch noch'n bisschen Hand an und zupft an dem Teil herum. Des Beat Konductas neueste Entdeckungsreise führte ihn nach Afrika. Auf der Suche nach verborgenen Musikschätzen des Schwarzen Kontinents schränkte sich Madlib nicht stur auf traditionelle Klänge und Afro-Funk à la Fela Kuti ein, sondern schöpfte, was die musikalische Vielfalt Afrikas betrifft, aus dem vollen. Ausserdem hat Madlib den eh schon hohen Gehalt an Message der Beats mittels Einflechten von Vocal-Samples und Zitaten noch gesteigert. "Medicine Show #3: Beat Konducta In Africa" ist 37 Beats stark (die Special Edition ist gar 43 Beats dick). Langeweile mag beim Durchhören der LP nicht aufkommen, dies obschon ich dachte, ich hätte schon alles gehört, was die Verrückte Lippe aus Oxnard an Beats aus'm Sequenzer zaubern kann. Dem ist aber nicht so. Und wer denkt, "Madlibs kleiner Bruder Oh No war ja eben erst in Afrika unterwegs ("Ethiopium"), wieso muss der Beat Konducta denn auch noch?", dem sei gesagt, dass sich die beiden Alben in keinster Weise in die Quere kommen.
Fazit: Diejenigen welchen, die Madlib bis anhin nicht mochten, mögen ihn wohl nach dem dritten Teil der "Medicine Show" noch immer nicht. Diejenigen welchen, die ihn schon vorhin mochten, werden ihn wohl noch immer mögen, vielleicht sogar noch ein bisschen mehr als zuvor. Bleibt also nur die Frage, ob der Beat Konducta all die Unentschlossenen bzw. diejenigen, die bis heute noch gar nicht(s) von ihm gehört haben, auf seine Seite ziehen kann oder eben nicht.
Favourits: "Afrika Voodoo Queen (Drama)", "Mandingo Swing", "Yafeu", "Spearthrow For Oh No", "Heritage Sip", "Obataive", "Kanika", "Bonus F".
Favourits: "Afrika Voodoo Queen (Drama)", "Mandingo Swing", "Yafeu", "Spearthrow For Oh No", "Heritage Sip", "Obataive", "Kanika", "Bonus F".

Jeeeeedä hät än mÄgg!
Der neue Longplayer von Dabu Fantastic "Discochugle" erscheint am 01. April, kein Witz gäll! Und am 18.04. werden die Jungs live zu Gast bei "BEATS, RHYMES & LIFE" sein. Vormerken. Anhören. Wennde willst auch online auf'm Mäc, yap.
Mittwoch, 24. März 2010
R/O/C/K/A/F/E/L/L/A
R/O/C/K/A/F/E/L/L/A sind Tobrock und Fella Vaughn, ihreszeichens Bastler am Beat. Die beiden haben ein 25 Anspielpunkte starkes Release (nenn es Mixtape, nenn es Album, nenn es wie immer du willst!) auf Bancamp zum Download frei gegeben. Yep, das Teil hat es in sich. Die Beats leben von frischem Loopgezimmere und stylischen Synths und gehen direkt ins Genick und den Hüftbereich. George und Bootsy hätten ihre wahre Freunde an den Mid70er-80erJahre-Funk-Grooves. Aber auch Soul-Appeal und Ska-Rhythmen fehlen auf diesem starken Stück Musik nicht. Und da der Fella ja aus dem MPM-Umfeld stammt, werde ich den Verdacht nicht los, dass wir es bei diesem Beatbastler-Gespann durchaus mit der fünften Ausgabe des Hi-Hat Clubs zu tun haben könnten.Download dieses Mixtapeoderalbumoderwasimmeresist >>> http://rockafella.bandcamp.com/
Favourits: Cadillac, High Like A Hippie, Pussyyy, Ring Di Bells, I See Dat, Where The Bar At?, Breath And Stop
Suff Daddy - Gin Diaries - Snippet & Streams


Nicht mehr lange und dann stehen Suff Daddys "Gin Diaries" im Ladenregal beim Ticker um die Ecke. Vorab gibt Deezy schon mal drei Album-Tracks und das Album-Snippet frei. Die Vorfreude war gross und ist nun dank diesen Goodies riesig. "Gin Diaries" erscheint am 16. April 2010 auf Meling Pot Music.Suff Daddy - My Holiks by beatsrhymesandlifeSuff Daddy - Feelin Fly feat. Mariama by beatsrhymesandlifeSuff Daddy - Konnopke by beatsrhymesandlife SUFF DADDY - THE GIN DIARIES (SNIPPET) from MPMTV on Vimeo.
SUFF DADDY - THE GIN DIARIES (SNIPPET) from MPMTV on Vimeo.
Tracklist:
01. 4 My Holiks
02. 5 O'Clock Suff feat. Miles Bonny
03. I Need A Break
04. Oh Bébé feat. Fleur Earth
05. Housey
06. Jimmy Jazz feat. Jim Dunloop
07. Worst Case Scenerio
08. Deep Shit feat. Mar
09. Vienna
10. Hospital
11. Konnopke
12. Feelin Fly feat. Mariama
13. Özdemir
SUFF DADDY - THE GIN DIARIES (SNIPPET) from MPMTV on Vimeo.
Tracklist:
01. 4 My Holiks
02. 5 O'Clock Suff feat. Miles Bonny
03. I Need A Break
04. Oh Bébé feat. Fleur Earth
05. Housey
06. Jimmy Jazz feat. Jim Dunloop
07. Worst Case Scenerio
08. Deep Shit feat. Mar
09. Vienna
10. Hospital
11. Konnopke
12. Feelin Fly feat. Mariama
13. Özdemir
Dienstag, 23. März 2010
Sonntag, 21. März 2010
"BEATS, RHYMES & LIFE" heute Abend ab 18 Uhr live auf'm Sender
Wie jeden zweiten Sonntag Abend gehen Ruedi am Mic und Kurt an den Turns auch heute wieder live auf Sendung. Ab 18 Uhr steht Radio RaSA zwei Stunden lang ganz im Zeichen von Beats und Raps. Kurt wühlt in seinen Crates und packt Frischware und Classics auf die 1210er im Studio. Ruedi versorgt die Hörerschaft ab und an mit kleinen Infopacketen. Also packt Eure Transistorradios aus und dreht die Volumenregler bis zum Anschlag hoch, wenn "BEATS, RHYMES & LIFE" heute Abend ab 18 Uhr live auf Sendung geht (107.2FM, 106.4Sasag-Kabel, online auf rasa.ch/webradio.php).Playlist
Mr. Chop "Main Ingredient"
Olek "Eisiger Beleidiger" feat. Kurt Huss
Juggaknots "Romper Room"
Guilty Simpson "My Moment (OJ Simpson Remix)"
Oddisee "Get Up" feat. Declaime, Prince Po, XO & DJ Clear
Soulposition "Mic Control"
Asheru & Blue Black "Soul"
Original Flavor "This Is How It Is"
Schooly D "Treacherous"
Kool G Rap "Executioner Style"
Intelligent Hoodlum "Game Type"
J-Live "Can I Get It?"
Creme Fresh "Back"
Beliveyoume "Doom"
Saffron "Prairie Wind"
Saffron "Goes To JP"
Blowfly "Rap Dirty"
Slick Rick "Indian Girl (An Adult Story)"
Brand Nubian "Feeld So Good"
EPMD "The Big Payback"
Eric B. & Rakim "Crysis Of Fury"
N.W.A "Straight Outta Compton"
The Geto Boys "Trigga Happy Nigga"
Pete Rock & CL Smooth "It's Like That"
KMD "Suspended Animation"
Huss Und Hodn "Der Beat Ist Mein Freund"
Saffron "Hop Scotch"
Dynamic Duo "Hip Hop"
Fleur Earth "We Stay"
Mittwoch, 17. März 2010
J Dilla - Safety Dance (Free Download) / Donut Shop
Auf stonesthrow.com kann der bisher unveröffentlichte Dilla-Beat "Safety Dance" auf den Rechner gesogen werden. Dieses 80s-like-e Synthe-Brett von einem Beat ist Teil des "J Dilla Donut Shop". Das Teil ist eine Koproduktion von Stonesthrow und Serato und behinhaltet 2 Scheiben (deren eine Seiten je 3 Dilla-Beats featured und deren andere Seiten für Serato nutzbar sind) und 2 Slipmats mit Donuts-Artwork. Sehr ansprechendes Artwork rundet das Stonesthrow-Serato-Goodie perfekt ab. Dieses Dilla-Package wird im Mai veröffentlicht.
Download "Safety Dance"
Download "Safety Dance"
Montag, 15. März 2010
Suff Daddy - Gin Diaries - Teaser
Suff Daddy - The Gin Diaries (Teaser) from MPMTV on Vimeo.
16. April 2010 - MPM - http://www.mpmsite.com/
16. April 2010 - MPM - http://www.mpmsite.com/
Freitag, 12. März 2010
Beat Konducta In Africa
Madlib - für die einen wohl Beat's Busiest Bee und für die andern eher Sound Engineer's Bad Consciene -ist als Beat Konducta mal wieder durch die Soundwelten gestrichen und hat Halt in Afrika gemacht. "Madlib Medicine Show #3: Beat Konducta In Africa" erscheint am 23.02. auf Stonesthrow Records. Das Teil wird's auf Vinyl in zweifacher Ausführung geben. Das Standard-Model behinaltet 37 Tracks (exkl. Bonus-Beats) verteilt auf 2 Scheiben. Die limitierte Deluxe-Version ist 3-teilig, featured 43 Tracks und besticht durch originelles Design (album covers are individually silk screened and numbered by Hit+Run in variations of black, gold, and red). Nach seinen Ausflügen in die Welt der Blaxplosion Movies und in die Klangwelten Indiens, bedient sich Madlib dieses Mal bei traditioneller wie auch moderner afrikanischer Musik. Die Tracks "The Frontline (Liberation)" und "African Voodoo Queen (Drama)" dienen als Appetizer können HIER gratis auf den Rechner gezogen werden.Szenario - Is Dreaming In Public

Szenario ist ein Beatbastler aus Wien. 2006 stellte er die Beat-Collage "Sidestreets" zum freien Download ins Netz. Ein Jahr darauf releaste er zusammen mit Manuva (als Apollo Gold) den grossartigen Longplayer "Schlichtes Gold". Nun legt Szenario seine zweite Beat-Collage nach. Wie schon "Sidestreets" kann man auch "Szenario Is Dreaming In Public" gratis auf seinen Rechner ziehen. Nicht etwa, weil Abstriche, was Qualität gemacht würden. Und ein Etikett wie 'Resteverwertung' würde dem Releases nicht gerecht werden. "Szenario Is Dreaming In Public" ist Kopfkino für Kopfnicker. In diesem Sinne geht für dieses kostenlose Hörvergnügen erster Güteklasse ein grosses Dankeschön raus nach Wien.
Donnerstag, 11. März 2010
Dienstag, 9. März 2010
Sonntag, 7. März 2010
"BEATS, RHYMES & LIFE" heute Abend ab 18 Uhr live auf'm Sender
Heute Abend um 18 Uhr isses wieder soweit. "BEATS, RHYMES & LIFE" geht mit Ruedi am Mic und Kurt an den Turns wie jeden zweiten Sonntagabend live auf Sendung. Der Fokus liegt auf Kurts Crates. In jenen wird er wie immer neue Scheiben wie auch Classics finden, um es der Hörerschaft da (Raum Schaffhausen, Radio RaSA, 107.2FM) und dort (where ever you are, http://www.rasa.ch/webradio.php) zu präsentieren. Ruedi versorgt Interessierte wie üblich mit seinen Konzert- und andere Tipps. Die Show von heute Abend kann auch als sowas wie ein Warm-Up zu DOOMs erster und wohl auch letzter und deshalb schon jetzt legendären Show in heimischen Gefilden (X-TRA, Zürich) gelten. Also packt Eure Transistorradios und aus und ..... ihr wisst schon was!Playlist
Common "Like We Used To Say"
Kalmoo "Farb"
Blackstar "Hater Players"
A Tribe Called Quest "Buggin' Out"
The Roots feat. Talib Kweli & Malik B. "Lost Desire"
MF Doom "Vomitspit"
InI "The Life I Live"
Grip Grand "96 Tears (MF Shalem's Talk About Mix)"
Invincible "Place Where We Dwell"
Fashawn feat. Bravo "Breath"
Suff Daddy "Andros"
KMD "Constipated Monkey"
Oxmo Puccino "J'te Connaisais Pas"
Mr. Chop "Mecca And The Soul Brother"
DOOM "Batty Boyz"
Oh No "Drive By"
Oh No "A Hundered"
Dynamic Duo "Superduo"
Eins Zwo "Ich So, Er So"
Raekwon "Sonny's Missing"
Raekwon "Pyrex Vision"
Johnson & Jonson "Mama Told Me"
Strong Arm Steady feat. Planet Asia & Chase Infinite "Ambassadors"
J Dilla feat. Elzhi "Come Get It"
Souls Of Mischief "What A Way To Get Out"
Guilty Simpson "My Moment (OJ Simpson Remix)"
MF Doom "Red & Gold"
Bullion "I Just Wasn't Made For These Times"
Dynamic Duo "Famebitch"
Lone Catalysts "Settle The Score"
Kev Brown "Hennessey Pt. 1"
Dynamic Duo "Digga Digga"
Donnerstag, 4. März 2010
Suff Daddy "Refills"
Y€@H! Jetzt stehen Deezys Refills im virtuellen Regal und wollen auf heimische Rechner gezogen werden. Nicht weniger als 15 Anspielpunkte stark ist das Teil und featured Neuinterpretationen von u.a. "The Look Of Love" (J-88), "Hip Hop Drunkies" (Alkaholiks) und "Honey" (Erykah Badu), wie auch Tracks mit Morlockk Dilemma und Fleur Earth. Der eine oder andere mag diesen oder jene Refill schon von zwei 7"-Releases kennen. Gute Sache auf jeden diese Refills, deshalb an dieser Stelle nun den "Shout Out" an den Deezy nach Berlin!Holt Euch das Teil dort ->> http://suffdaddy.bandcamp.com/album/refills
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